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Der Königssee, ein Lieblingsziel der bayerischen Könige

Der Königssee, ein Lieblingsziel der bayerischen Könige

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Eine Fahrt über den Königssee gehört zu den bedeutenden Erlebnissen des Berchtesgadener Landes. Höhepunkt der Fahrt ist das weltberühmte Echo vom Königssee und der Besuch der Wallfahrtskirche St. Bartholomä. Diese war mehr als 100 Jahre ein Lieblingsziel der bayerischen Könige. Die majestätische Szenerie rund um den Königssee inspirierte auch Künstler wie Schinkel, Rottmann oder Stifter. Damals wie heute sind die Boote die einzige Möglichkeit, um das ehemalige Jagdschloß und die Kirche zu erreichen. Umragt von hohen Felswänden liegt der Königssee, wie ein Fjord inmitten der Alpen. Fast 1800 m ragt die Watzmann-Ostwand auf. Ein unvergesslicher Anblick. Um diese Naturidylle zu erhalten, wurde 1978 der Nationalpark Berchtesgaden errichtet. Kein Eingriff sollte Fauna, Flora und Wasser beeinflussen. Heute ist der Königssee der sauberste See Deutschlands mit Trinkwasserqualität, ca. 5 qkm groß, 8 km lang, an der breitesten Stelle 1,2 km breit und bis zu 190 m tief. In einer historischen Gaststätte können Sie je nach Tageszeit Kaffee und Kuchen, Mittagessen oder eine bayerische Brotzeit einnehmen.
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Der Fischfang am Königssee hat eine lange Tradition. So sollen bereits 1160 geräucherte Saiblinge aus dem Königssee von Propst Heinrich I in ein Heerlager Kaiser Friedrich Barbarossas nach Oberitalien verschickt worden sein.

Seit 1508 weiß man, dass ein vom Stift Berchtesgaden bestellter Fischermeister mit zwei Fischknechten am Königssee tätig war. Der Fischfang war in der damaligen Zeit aufgrund der vielen Fast- und Abstinenztage (insgesamt 150 pro Jahr) ein wichtiger Wirtschaftsfaktor des Stiftes. Seit 1967 ist Rudolf Amort Fischermeister und einziger Berufsfischer an diesem malerisch gelegenen Alpensee am Fuße der Watzmann Ostwand. Eine ganz besondere Spezialität des Fischermeisters Amort sind seine "Schwarzreiter" - kleine Saiblinge, die auf dünnen Holzspießen über einem Haselnussrost geräuchert werden und so ihren unvergleichlichen Geschmack erhalten. Diese spezielle Art des Räucherns wird ausschließlich am Königssee praktiziert und wurde von Generation zu Generation weitergegeben.

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Bei guten Fängen serviert Rudolf Amort traditionell jedes Jahr am Tage der Kirchweihe in St. Bartholomä (Ende August) den ersten Schwarzreiter. Weit über die Grenzen Berchtesgadens hinaus sind die Schwarzreiter als Delikatesse bekannt. Sie werden alljährlich an besondere Häuser, wie das Hotel Vier Jahreszeiten, aber auch an seine Königliche Hoheit Prinz Luitpold v. Bayern, sowie Prinzessin Irmingard von Bayern verschickt. Von der historischen Gaststätte St. Bartholomä führt ein schöner Wanderweg zur Kapelle St. Johann und Paul (1620, spätgotischer Stil) und weiter zur berühmten und herrlich gelegenen "Eiskapelle" (ca. 1,5 Std. von St. Bartholomä).

Am Fuße der Watzmann-Ostwand bildete im Lawinenschnee Schmelzwasser im Laufe des Sommers eine große Öffnung. Da das Gewölbe aus Eis jederzeit in sich zusammenstürzen kann, ist das Betreten der Eiskapelle allerdings lebensgefährlich und daher verboten.